Ein Weg, um wieder zu sich SELBST zu finden. Um sich neu zu orientieren. Um sich von Unnötigem zu befreien.
Das Fasten hat eine lange Tradition. Es wurde im 20. Jahrhundert nach Dr. Buchinger und Dr. Lützner wieder neu belebt. Der Körper kann viele Tage ohne feste Nahrung auskommen. Frische Obst- und Gemüsesäfte, Honig oder Gemüsebrühe liefern ausreichende Kalorien und Mineralstoffe. Wasser und Tee schwemmen den Darm frei. Wer vor dem Fasten den Körper entlastet, verspürt kein Hungergefühl. Der Körper verfügt über gespeicherte Reserven wie Zucker, Eiweiß und Fett. Durch die Überfüllung des „Speichers“ entstehen oft Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Allergien. Wer fastet wirft Ballast ab, leert seine Speicher, Entgiftung kann erfolgen.